Flight-Set Polyester extra strong Standard Daryl Gurney (Artnr. 26243)

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Art.Nr.: 26243

Mike´s Infobox "Dartpfeil":

WORAUS BESTEHT EIN SPITZENPFEIL?

Ein hoher Anteil an Tungsten reicht nicht immer aus um einen Spitzenpfeil von einem beliebigem Pfeil zu unterscheiden. Ein spitzen Turnierpfeil sollte über folgende Eigenschaften verfügen.

1. Flightschutz: Hält die Flight-Flügel im rechten Winkel und schützt vor nach­folgenden Pfeilen.

2. Flight: Ein gepflegtes Flight stabilisiert die Flugbahn deines Pfeils.

3. Schaftringe: Halten die geschlitzten Segmente des Nylon-Schaftes zusammen und somit das Flight fest.

4. Schaft: Muss absolut gerade sein. Er beeinflusst das Gesamtgewicht und die Pfeilbalance.

5. EMPIRE DART Prägung: Steht für die hochwertige Verarbeitung von Tungsten. Alle EMPIRE Dart Barrels aus hochwertigem Tungsten besitzen diese Qualitätskennzeichnung.

6. Barrel: Das Barrel ist das Griffteil. Es muss deinem individuellen Empfinden entsprechen. Es muss sicher, griffig und gut in deiner Hand liegen. Du musst ein gutes Griff­gefühl haben. Das Barrel beeinflusst das Gesamt­gewicht des Pfeils ganz wesentlich. Tungsten, mit seiner hohen Dichte und Härte, ist das hochwertigste Material für die besten Barrels.

7. E-Point Spitze: Spitzen müssen extrem biege- und bruchfest sein, sich aber auch schnell auswechseln lassen. Sie sollen formstabil und flexibel zugleich sein. Die original E-Point Spitze erfüllt alle diese Eigenschaften in hervorragender Weise. Experten und Spieler sprechen von der besten Dartspitze der Welt.

8. Dartbox: Bei allen EMPIRE Darts, die mit einem EMPIRE Dart Turnier-Etui abgebildet sind, ist dieses bereits im Preis enthalten. Das Turnier-Etui besteht aus schlagfestem Kunststoff und schützt die komplett montierten Darts zuverlässig gegen Beschädigung.

faq spitzenpfeil

KÖNNEN DARTS UNVERTRÄGLICH SEIN?

Ein Thema, wie man es eher in einem Krankenkassenmagazin erwartet…aber auch daran denken wir. Doch was ist gemeint? Manche Menschen reagieren auf die Berührung bestimmter Metalle wie ich auf das Aufstehen am Montagmorgen – allergisch! Bei mir äußert sich das zwar nur mit einer schlechten Laune, bei betroffenen Menschen mit Metallunverträglichkeit aber bedeutend schlimmer. Da gibt es laut den Krankenkassen die tollsten Anzeichen: Pickel auf der Haut, Kopfschmerzen oder sogar den Flotten Otto – Magenverstimmung mit absehbarem Ausgang. Und damit euch das nicht passiert, fertigen die Hersteller unsere Darts mit möglichst wenigen unterschiedlichen Metallen. Oft verzichten sie sogar auf eine Versiegelung der Darts mit Nickel und Chrom, sondern polieren lediglich die Oberflächen. Das hat zudem den Vorteil, dass ihr den Dart immer mal wieder nachpolieren könnt und eure Hautsäure das Nickel mit der Zeit nicht unansehnlich macht. Weiterhin sind die Kunststoffe, aus denen die Flights und Schäfte gefertigt werden, mit möglichst wenig der vieldiskutierten Weichmacher durchwirkt, um auch hier die Gefahr der Allergien äußerst gering zu halten. Und wenn‘s dann doch mal zu einer Magenverstimmung kommt, kann es ja immer noch das berühmte letzte Bier gewesen sein, das zu kalt war.

IST ES SINNVOLL SEINEN EIGENEN DART ZU BAUEN?

Die Gebrüder Wright hatten sich (anno dazumal) - nach vielen entbehrungsreichen Versuchen ein Flugzeug gebastelt und sind damit geflogen. Nicht weit, aber immerhin geflogen! Mit zunehmender Technisierung ist es uns heute damit möglich, Leichtflugzeuge zu steuern, ohne Motorkraft zu fliegen und auch Motorflugzeuge ohne Schub zu steuern und zu landen. Genau wie beim Dart! Heutzutage kann man seine eigenen Darts zusammenbasteln – je nach Bedarf und Gewicht – und seine eigenen Versuche starten! Schaut euch mal unsere riesige Zubehörpalette an: Da könnt ihr die verschiedenen Barrels nach Material, Gewicht, Durchmesser und Form mit kurzen oder langen Schäften, mit verschiedenen E-Point-Spitzen und unterschiedlichen Flights bestücken….und testen, testen, testen! Und nach euren diversen Versuchen werdet ihr feststellen, dass ihr – am Ende eurer Tests – einen Dart montiert habt, der zu euch passt…euch "in die Hand fällt" und…mit dem ihr auch das trefft, was ihr anvisiert habt! Klar: Gut Ding will Weile haben, aber: Am Ende habt ihr euer eigenes Flugzeug zusammen gebastelt…und das fliegt, fliegt, fliegt…und trifft! Übrigens: Auch mit der ersten Rakete hat man nicht gleich den Mond getroffen!!!

WARUM DARF MAN NUR MIT BIS ZU 18 GRAMM SCHWEREN DARTS AUF EINEN AUTOMATEN WERFEN?

Damit ihr nach acht Stunden werfen keinen Muskelkater bekommt! Spaß beiseite – es gibt hier eine rein technische Antwort. Die Dart-Automatenscheibe besteht (außer dem Segmentabgrenzenden "Spider") aus Plastiknoppen – sie dienen zum Aufnehmen und Halten der geworfenen Darts. Sie "verdicken" sich produktionstechnisch nicht konisch nach innen und die Dartspitzen treffen mit voller Wucht des Wurfes (obwohl die Dartspitzen selbst von der Spitze bis zum Barrel an Umfang zunehmen) auf die sichtbare Basisplatte des Boards. Dahinter befindet sich eine Platine (hergestellt aus in Epoxydharz getränkte Glasfasermatten, ist elektronisch mit dem Automatenrechner verbunden, reagiert auf minimalen Druck und ist an der Rückseite eines Segments der Dartscheibe montiert) die den Treffer an den Rechner des Dart-Automaten weitergibt. Ausgelegt sind diese Platinen auf eine maximale Wucht, die ein hart geworfener Dart mit bis zu 18 Gramm Gesamtgewicht erreichen kann. Wird nun ein Dart mit einem höheren Gewicht auf den Dart-Automaten geworfen, erleidet diese Platine zumeist einen Bruch, den kein Arzt mehr gipsen kann. Sie muss folglich ausgetauscht werden, was zu hohen Kosten, Spielverlegungen, Verstimmung in Spielerkreisen, usw. führen wird. Die Frage nach dickeren Platinen führt zu nichts – zu teuer, was sonst!